10 Fragen an… Sandra

medicament meme effet viagra In dieser neuen Blog-Reihe stelle ich Bräuten 10 Fragen über ihre Hochzeit und die dazugehörigen Planungen – ganz nach dem Motto: Hinterher weiß man immer alles besser. 😛

Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen und hoffe, du profitierst von diesen Erfahrungen genauso, wie ich!

Danke an dieser Stelle an die erste Braut, Sandra, die im Mai ihrem Traummann das Ja-Wort gegeben hat. 🙂

1 Wie viel Zeit lag zwischen eurer Verlobung und der Hochzeit?

Er hatte mich ganz klischeemäßig am Valentinstag nach einem romantischen Essen gefragt. Das war am 14.Februar 2015. Gleich nach dem Antrag habe ich natürlich einen passenden Termin gesucht. Da uns der Monat Mai gut gefällt haben wir uns letztendlich für den 14.05.2016 entschieden. Also lagen zwischen der Verlobung und der Hochzeit 1 Jahr und 3 Monate.

2 Wie viele Gäste hattet ihr?

Wir wollten im engsten Familien und Freundeskreis heirate.. (Also ohne Arbeitskollegen und der ganze Rest von bekannten) Daher haben wir mit 75 Gästen gefeiert. Zur kirchlichen Trauung haben wir aber separat noch Einladung nur für den Gottesdienst und den Sektempfang verschickt und dort waren wir ca. 120/130 Personen.

3 Hatte eure Hochzeit ein bestimmtes Motto oder Thema? Wenn ja, wie habt ihr es umgesetzt?

Anfangs hatten wir eigentlich kein festes Motto geplant.. aber nach dem wir einige Sachen gekauft hatten und alles in Richtung Vintage – Rustikal lief.. würde ich das wohl im Nachhinein als unser „Motto“ bezeichnen. Das spiegelte sich eigentlich hauptsächlich in der Dekoration und in meinem Kleid.

4 Wie sehr war dein Liebster in die Hochzeitsplanungen eingebunden?

Ich als Planungsfreak habe immer mein Möglichstes versucht ihn nicht auszuschließen sondern mit einzubinden. Gemeinsam haben wir auch so manchen Bastelabend verbracht. Aber natürlich ist so eine Hochzeitsorganisation eher Frauensache.. – das meiste habe ich daher alleine entschieden und ausgesucht.

5 Was waren deine Highlights an eurem Hochzeitstag?

Ein Highlight war definitiv die kirchliche Trauung. Da wir einen sehr lockeren und coolen Pfarrer hatten der auch die Gäste die von der Kirche eigentlich nichts halten begeistert hatte. Noch heute 2 Monate danach höre ich immer wieder wie schön es doch war und das die Gäste noch nie so eine tolle kirchliche Trauung erlebt hatten.

6 Wer war für Hochzeitstorte, Musikprogramm, Essen, etc verantwortlich? Waren es Verwandte, Bekannte oder vielleicht professionelle Dienstleister?

Die Hochzeitstorte hatte eine bekannte meiner Mutter gemacht, die ein eigenes Kaffee hat und Konditorin ist. Da ich kein Fan von Fondant bin, habe ich mich für ein schönes großes Erdbeertorten Herz entschieden. Davon haben wir uns für den ersten Hochzeitstag im nächsten Jahr auch ein Stückchen eingefroren. 

Für das Musikprogramm in der Kirche hatten wir ein paar nette Musikanten aus einem Dorf in der Nähe – das war wirklich zauberhaft. Auf der Feier spielte dann eine andere Band. Das essen haben wir direkt von unserer Location bezogen. Es war alles sehr lecker, aber ich konnte selbst nicht wirklich viel essen.. (vor Nervosität)

7 Hand auf’s Herz – gab es etwas, das an dem Tag nicht so gut lief? Oder würdest du im Nachhinein etwas anders planen?

Weil es so ein wunderschönes Fest war, hätte ich im Nachhinein vielleicht doch ein paar mehr Gäste eingeladen.. Wir hatten eigentlich vor, dass die Band bis 24 Uhr spielt und wir dann gehen… da wir aber so viel Spaß hatten wollten wir nicht gehen.. das war dann schade das die Live Musik dann weg war – aber so haben wir dann eben bis 03:30 noch die handys an die Saalanlage angeschlossen. An allem anderen habe ich eigentlich nichts auszusetzen.

8 In welchem Moment hast du dich zum ersten mal so richtig „verheiratet“ gefühlt? Beim Ringtausch, dem Kuss, oder zu einem ganz anderen Zeitpunkt?

Wenn ich ehrlich bin, bis jetzt noch nie. Ich finde es ist nicht wirklich etwas anders geworden dadurch.. Außer mein Nachname. Aber ich ertappe mich immer noch wenn ich z.b. in der arbeit von ihm erzähle das ich sage „mein Freund“.  Also muss ich mich wohl erst noch daran gewöhnen…

9 Was wird dir am meisten fehlen, jetzt wo die ganze Hochzeitsplanerei vorbei ist?

Eigentlich fehlt mir nichts daran, ich finde es entspannend jetzt nichts mehr planen zu müssen. Ich bin eher traurig das der schönste Tag im Leben und auch die Zeit davor, (Polterabend, JGA) schon vorbei ist. Ich sehe mir gerne die Fotos der Hochzeit an.. Leider habe ich immer noch nicht alle Dankeskarten gebastelt oder verteilt oder ein Fotobuch erstellt. Irgendwie bin ich jetzt nach allem ein wenig faul geworden…

10 Hast du abschließend noch 3 Tipps für angehende Bräute?

  • Gebt nicht so viel Geld für Schnickschnack und klein Kram aus. Es wird viel zu sehr ins Detail geplant teilweise.. was man gar nicht benötigt und worauf die Gäste auch gar nicht Achten und an was sich später eh keiner mehr erinnert.
  • Erzwingt nichts.. lasst den Tag einfach laufen und seit nicht traurig wenn etwas nicht klappt.
  • Genießt den Tag in vollen Zügen und nehmt euch auch mal ganz bewusst einen Moment in dem ihr nur zu zweit den Augenblick genießt.

 

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2 Kommentare

  1. brigitte sagt: Antworten

    Oh, wie schön noch einmal an diese schöne Hochzeit erinnert zu werden, es war für mich als Brautmutter auch sehr emotional.

  2. Nathalie sagt: Antworten

    Das klingt doch mal, als wäre so ziemlich alles perfekt gelaufen 😊🎀

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